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Mexico und die Westküste Nordamerikas
Es ist eine vergangene Welt. Ein Welt, die diese Region entscheidet über Jahrtausende geprägt hat. Die Atzteken, oder auch Maja, schufen mit ihren einzigartigen Bauwerken zeitlose Erinnerungen an vergangene Jahrtausende. Noch heute stehen Menschen vor den riesigen Palästen und Pyramiden der Atzeken mit einem staunenden Gesichtsausdruck. Die dicken Mauern zeigen immer noch, welche Macht damals von ihnen ausging.
In den vergangenen Jahrtausenden haben aber noch ganz andere Kräfte auf diese Region eingewirkt. Durch die tektonischen Verschiebungen wurde das Zentrum Mexikos nach und nach immer weiter angehoben. Immer noch aktive Vulkane blasen ihre Aschewolken tausende von Metern in die Höhe. Entlang der Küste finden sich Sandbuchten von Felsen umgeben wie auch entlegene Lagunen mit einer Tierwelt, die sonst nirgendwo anders zu finden ist. Acapulco ist der wohl berühmteste Strand der Pazifikküste. Hier reiht sich ein Hotel neben dem anderen, um die bestmögliche Aussicht zu garantieren und der Wg zum Strand nicht weit ist.
Im Kontrast zu dazu steht die weit im Norden gelegene Region Alaska. Vor ungefähr 30.000 Jahren kamen die ersten Menschen in diese Eisregion und siedelten sich hier an. Es entstanden fünf Volksstämme: Athabaskaner, Aleuten, Inuit, Tlinngit und Haida. Heute machen sie aber nur noch knapp 15 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Ursprünglich hatten sich hier vier Nationen angesiedelt, die aber nach und nach von den Russen vertrieben wurden. Ende des 19. Jahrhunderts musste Russland Alaska an die USA verkaufen und am 3. Januar 1959 wurde Alaska zum 49. Staat der USA und somit gleichzeitig das größte von allen. Der höchste Berg Nordamerikas, der Mount McKinley, ist hier zu finden. Die Landschaft ist beeindruckend und einzigartig. Ein Reichtum an Tieren lassen sich von den Besuchern entdecken, wie zum Beispiel im Denali Nationalepark.
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